The Norwegian Soloists' Choir Academy

Grete Pedersen, Leitung

Edward Grieg: Vier Psalmen op. 74 (24')

Johannes Brahms: Fünf Gesänge op. 104 (14')

Richard Strauss: "Der Abend" (12')

Francis Poulenc: "La figure humaine" (20')

Grete Pedersen Dirigentin

Die norwegische Dirigentin Grete Pedersen zählt zu den renommiertesten Dirigenten der internationalen Chorszene. Pedersen ist seit 1990 Chefdirigentin des renommierten The Norwegian Soloists‘ Choir, dessen CD Einspielungen u.a. mit dem ‚Choc de la Musique‘ und ‚Prix d’Or‘ von Diapason ausgezeichnet wurden.

Grete Pedersen ist eine gefragte Gastdirigentin und arbeitete mit Chören und Orchestern wie dem Eric Ericson Kammerchor, Schwedischen Rundfunkchor, Netherlands Radio Chor, Netherlands Chamber Choir, Danish National Vocal Ensemble und Choir, Rundfunkchor Berlin, MDR Rundfunkchor, Chamber Choir Ireland, Pro Coro Canada, Tokyo Cantat, World Youth Choir, Freiburger Barockorchester, Stavanger Symphony, Slovenian Philharmonic u.a. zusammen. Mit dem Norwegian Soloists‘ Choir wirkte sie 2017/18 im begeistert aufgenommenen Projekt „150 Psalmen“ beim Utrecht Early Music Festival, in New York und Brüssel mit.

Kommende Höhepunkte sind Einladungen beim Netherlands Chamber Choir, Choeur de Radio France, Croatian Radio Choir, Danish National Vocal Ensemble, Netherlands Bach Society, Estonian Male Choir, BBC Singers, Latvian Radio Choir, u.a.

Grete Pedersens Name steht für Produktionen und Inszenierungen mit breiter und innovativer Stilvielfalt. Neben Uraufführungen von A Cappella Werken liegt der Fokus der norwegischen Dirigentin zunehmend auf Aufführungen von Oratorien.

Bei BIS Records sind zahlreiche Aufnahmen von Grete Pedersen und dem Norwegian Soloists‘ Choir mit Werken von Per Norgard, Kaija Saariaho, Iannis Xenakis, Helmut Lachenmann, Alfred Janson, J.S. Bach, Knut Nystedt, Alban Berg, Olivier Messiaen, Fartein Valen, Anton Webern, Johannes Brahms, Franz Schubert, Edvard Grieg und Norwegische Volksmusik u.a. erschienen. Für das Album mit J.S.Bach Motetten mit dem Norwegian Soloists‘ Choir und Ensemble Allegria erhielt Grete Pedersen den Diapason d’Or 2018. Das jüngste Album zusammen mit dem Norwegian Soloists‘ Choir The wind blows mit Musik von Alfred Janson wurde vom Gramophone Magazin zur 'CD des Jahres 2018' gekürt.

Grete Pedersen absolvierte ihr Studium an der Norwegischen Staatlichen Akademie für Musik in Oslo und studierte Chorleitung bei Eric Ericson und Orchesterleitung bei Kenneth Kiesler. Sie hat aktuell eine Professur für Chorleitung an der Norwegischen Staatlichen Akademie für Musik und ist außerdem eine gefragte Dirigentin für Meisterkurse.
Darüberhinaus gründete Grete Pedersen den Oslo Chamber Choir, den sie von 1984 bis 2004 leitete.

Im November 2019 wurde Grete Pedersen zum Ritter 1. Klasse des Königlich Norwegischen St. Olavs Orden für ihre Verdienste und herausragende Leistungen in der Kunst ernannt.

Saison 2019/20

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The Norwegian Soloists' Choir

Der Norwegian Soloists‘ Choir ist ein innovatives, junges Ensemble mit einer großen Historie. Als einer der führenden Kammerchöre Europas gibt das Vokalensemble einzigartige Konzerte weltweit in Konzertsälen, Kirchen und ehemaligen Fabrikhallen. Der Norwegian Soloists‘ Choir besteht aus zweiundzwanzig handverlesenen, professionellen Sängern, die eine enorme Fähigkeit haben, ihre Stimmen zu vereinen, was zu einem sehr charakteristischen Chorklang führt. Unter der Leitung von Grete Pedersen erreicht das Ensemble durch ständige Weiterentwicklung ambitionierte künstlerische Ziele. Konzerte mit dem Norwegian Soloists‘ Choir geben dem Publikum die Möglichkeit, neue Kompositionen, Volks-musik und Klassiker der nordischen und internationalen Chorliteratur zu erleben - oft in unerwarteten Kombinationen.

Bei BIS Records sind zahlreiche Aufnahmen von Grete Pedersen und dem Norwegian Soloists‘ Choir mit Werken von Per Norgard, Kaija Saariaho, Iannis Xenakis, Helmut Lachenmann, Alfred Janson, J.S. Bach, Knut Nystedt, Alban Berg, Olivier Messiaen, Fartein Valen, Anton Webern, Johannes Brahms, Franz Schubert, Edvard Grieg und Norwegische Volksmusik u.a. erschienen. Für das Album mit J.S.Bach Motetten erhielten der Norwegian Soloists‘ Choir, Grete Pedersen und das Ensemble Allegria den Diapason d’Or 2018. Das jüngste Album The wind blows mit Musik von Alfred Janson wurde vom Gramophone Magazin zur 'CD des Jahres 2018' gekürt.

Saison 2019/20

Presse

  • CD Alfred Janson: The wind blows (BIS Records)

    Das Album zeigt hier die zusätzliche Finesse, die Grete Pedersen in ihrem Ensemble im vergangenen Jahrzehnt kultiviert hat. Construction (nach dem Werk des Komponisten, Construction and Hymn for Orchestra, 1963) erzählt, warum der Chor den Namen The Norwegian Soloists' Choir trägt. Wie üblich ist die Mischung der Stimmen exquisit, die Intonation perfekt und die Artikulation brilliant.

    Gramophone, Andrew Mellor, 10/2018

  • CD: J.S. Bach Motets (BIS Records)

    Typically Nordic, the choir’s sound is clear, light and precise, with a sound that finds a happy medium between choral blend and the expressive frisson that arises from occasionally being aware of individual voices (...). Pedersen’s firm concept of the work’s progress is exemplified by a bold but grounded ‘Trotz’ section that travels swiftly but smoothly from defiance to calm confidence – the latter being a term which might indeed be used as a general characterisation of these charming and accomplished performances.

    Gramophone, Lindsay Kemp, 4/2018

    The opening of Komm, Jesu, komm entices. The antiphonal pleas are so lovingly shaped and delectably blended it’s impossible not to surrender. But does beauty of sound and ‘finish’ become an end in itself?...A real tour de force!

    BBC Music Magazine, 4/2018

    This is an outstanding disc of outstanding music. They get to the heart of these magnificent works in what feels a completely natural way, without any of the sense of over-interpretation that can detract. In addition to the standard six motets, Pedersen includes O Jesu Christ, meins Lebens Licht (BWV 118), in which Ensemble Allegria’s oboes find an appropriately mournful yet sinuous tone.

    Choir & Organ, 3/2018