Christian Benning Perkussion Verschiedene Länder

Christian Benning

Wie bin ich mit Musik in Kontakt gekommen
Ich stamme tatsächlich aus einer „unmusikalischen“ Familie, niemand aus meiner Familie spielt ein Instrument, und dennoch sind meine Großeltern und Eltern seit jeher große Musik-Liebhaber, die sehr gern und häufig in Konzerte aller Art gehen. Bereits als Zweijähriger bin ich auch schon in Konzerte und sogar Operetten mitgenommen worden, woran ich mich natürlich nur noch zu Bruchteilen erinnern kann, jedoch noch ganz genau weiß, dass meine Faszination der Musik gegenüber dadurch mit ausgelöst worden ist. Verstärkt wurde dies durch meine ungarischen Wurzeln großväterlicherseits, wo ich während meiner Kindheit mit meiner Familie die Ferien verbracht habe und ich mich von der traditionellen „Zigeuner-Musik“ (Violine, Kontrabass, Cymbal, …) jedes Mal gefangen und angezogen fühlte. Dies hat auch dazu geführt, dass mich meine Eltern im Alter von drei Jahren zur musikalischen Früherziehung schickten, wo ich schnell merkte, dass die obligatorische Blockflöte überhaupt nichts für mich war und ich mich immer viel mehr zu den Trommeln im dortigen Unterrichtsraum (Bongos, Congas, …) wortwörtlich „hingezogen“ fühlte. Als ich die Querflöte nach der zweiten Stunde dann endgültig verweigerte, vermittelte mich die herzliche Musiklehrerin an meinen ersten Schlagzeuglehrer, wo dann für mich die Reise und das Leben als Perkussionist begann.

Warum habe ich mich für eine Karriere in der Musik entschieden
In der Vorstellung meiner persönlichen Zukunft, hat es für mich als Kind bzw. als Teenager keine schönere gegeben, als mein Hobby und meine Leidenschaft später einmal zu meinem Beruf zu machen. An diesem Gedanken hat sich bis heute nichts geändert. Auch wenn zunehmend deutlich ist, dass die Musik inzwischen längst kein Hobby mehr ist, bleibt sie der für mich wichtigste und umfangreichste Bestandteil meines Lebens.

Was zeichnet mich als Musiker aus

Ich erachte mich selbst in meiner Persönlichkeit - abseits, sowie auch auf der Bühne - als einen recht kommunikativen, integrativen Menschen, der ich natürlich auch auf der Bühne stets zu sein versuche. Die Bühnen-Situation empfinde ich gleichzeitig als eine recht intime Situation, in denen ich getragen von meinen Emotionen meinem Publikum etwas von mir erzähle und dabei ganz bewusst versuche, es aus dem Alltag förmlich ab- und heraus zu holen. Ich möchte meine Freude an der Musik - sowohl allein, als auch im Zusammenspiel mit weiteren Musikern - stets gern teilen und habe Musik besonders bei meinen verschiedenen internationalen Projekten auch immer als die einzig wirkliche globale Sprache erfahren und wahrgenommen, die jede(r) verstehen kann, wenn sie/er richtig zuhört. Musik verbindet, weil es so viele soziale Ingredienzen zusammenführt und ein sich vereint - und genau in diesem Prozess finde ich mich in meiner Persönlichkeit wieder, angetrieben von einer gefühlten inneren Berufung, mit meiner Musik Brücken zu bilden und Menschen zu bewegen.

Was mache ich, wenn ich keine Konzerte spiele
Die Zeit außerhalb meines Studios und abseits der Proberäume und Bühnen genieße ich überwiegend mit Freunden und Familie, wobei ich mich sehr gern sportlich betätige. Ich spiele regelmäßig Tennis und Fußball, aber auch GoKart, Golf oder Schwimmen gehören zu meinen Freizeitaktivitäten; zudem verfolge ich aufmerksam Spitzensport in den Medien (am liebsten live, gelegentlich den FC Bayern im Stadion). Ich gehe für Krafttraining in ein Fitness-Studio und laufe mehrmals im Jahr auch offizielle Halbmarathons, wobei mein persönliches Ziel irgendwann einmal ein kompletter Marathon ist - davon bin ich mich aktuell aber noch weit entfernt.
Durch meine interdisziplinäre Tätigkeit im Profi-Basketball seit 2017 fühle ich mich besonders auch dieser Sportart inzwischen sehr hingezogen, die mich mehr und mehr in den Bann zieht und fasziniert - natürlich auch deshalb, weil ich selbst sie so stark mit Musik in den Kontext setze. In der nahen Zukunft werde ich über meine entwickelten individuellen und kollektiven Trainingskonzepte sowie über meine erfundene musikalische Notation von Playbooks eine Doktorarbeit schreiben, mit dem klaren Ziel vor Augen, meine Rhythmus-basierten Methoden im Profi-Sport als effektives Trainingsmittel konstruktiv zu etablieren.

* * *

Als „phänomenal“ (Süddeutsche Zeitung), „rhythmisches Genie“ (Die ZEIT) und voll „eleganter Perfektion“ (Münchner Merkur) wurden die Auftritte von Christian Bennings vielfach hoch gelobt. Dabei steht die Karriere des vielseitigen Multiperkussionisten erst in den Startlöchern.

Nach erfolgreichen Gastspielen mit dem Esegesi Percussion Quartett von Simone Rubino bei renommierten Festivals erhielt Christian Benning bereits Einladungen in die Elbphilharmonie Hamburg, Philharmonie München, Allerheiligen-Hofkirche München, Glocke Bremen, Bonn Beethoven-Haus, Graz Musikverein, Neues Schloss Stuttgart, Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe, Festival Les Musicales d ́Orient in Frankreich, Goodwin Hall Baltimore, Festival The Abbey San Diego, Griswold Hall Baltimore, Mauritius Opera u.a. Zu den kommenden Höhepunkten zählen Tourneen nach Italien, Spanien und China.

Bereits 2014 gründete Christian Benning sein eigenes Schlagzeugensemble, Christian Benning Percussion Group, das bei den ersten Konzerten in Augsburg und Dachau unmittelbar begeisterte, wobei „die Präzision der Band nur noch von der Spielfreude getoppt wurde“ (Augsburger Allgemeine).

Darüber hinaus wirkte Benning in Orchesterkonzerten von Kent Nagano bei den Audi Sommerkonzerten Ingolstadt, bei den Münchner Philharmonikern, Münchner Kammerorchester, WKO Heilbronn, Franz-Schmidt Kammerorchester Wien, Bayerische Philharmonie und dem Munich Percussion Ensemble u.a. mit.

Christian Benning ist auch als Komponist und Produzent tätig. Seit 2019 wird er von Meinl Cymbals, Meinl Percussion, Meinl Stick&Brush, Studio49 Royal Percussion, AlternateMode, SchlagZu, sowie Etnia und van Laack gefördert und mit Instrumenten u.a. ausgestattet.

Benning wurde mit 13 Jahren Jungstudent an der Hochschule für Musik und Theater in München bei Prof. Adel Shalaby und gewann mehrere Wettbewerbe wie den Marimba-Festiva Wettbewerb Nürnberg 2010. Sein Bachelor Studium absolvierte er in der Schlagzeugklasse von Prof. Peter Sadlo und Prof. Arnold Riedhammer von 2014-2019 mit Auszeichnung. Derzeit studiert er als Master Student bei Alexej Gerassimez. Zudem nahm er an Workshops, Meisterkursen bzw. Seminaren von Martin Grubinger, Evelyn Glennie, Jost Nickel, Jojo Mayer, Peter Sadlo, Lang Lang und Leon Fleisher teil.

Im Rahmen seines Stipendiums der Studienstiftung des Deutschen Volkes absolvierte Christian Benning 2017/18 ein Auslandssemester am Peabody Institute of the Johns Hopkins University in Baltimore  in der Schlagzeugklasse von Prof. Robert van Sice und besuchte Workshops am Curtis Institute Philadelphia sowie an der Yale School of Music.

Saison 2021/22

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Aktuell

Christian Benning: Soloperformance in Dachau

Der Multiperkussionist Christian Benning ist am 18. und 30. Mai in Dachau, Ludwig-Thoma-Haus mit einer Soloperformance zu erleben. Auf dem Programm stehen

u.a. Werke von Iannis Xenakis, Isaac Albeniz, Mark Glentworth, Casey Cangelosi, Nebojsa Jovan Zivkovic, Wolfgang Reifeneder und eigene Kompositionen/Arrangements.

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Christian Benning Percussion Group: Video

Sehen Sie hier ein Video der Christian Benning Percussion Group aus dem Herkulessaal München mit Werken von J.S. Bach, Beethoven, Thierry de Mey etc. https://www.youtube.com/watch?v=N6U0xNh8Wjo

 

 

 

Christian Benning Percussion Group in Elbphilharmonie

Erleben Sie Christian Benning und seine Percussion Group in der Elbphilharmonie mit Highlights ihres Konzerts vom Januar 2020:


https://www.youtube.com/watch?v=CvgyKIVsyMY

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Christian Benning: Livestream Konzert vom 29. März

Christian Benning gab am 29. März ein Livestream Konzert aus seinem Studio. Hier die Links:


https://www.youtube.com/watch?v=rMBPUi0pw4s
https://www.instagram.com/christianbenningpercussion/
https://www.facebook.com/christian.benning.3

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Nachhören!

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Christian Benning Percussion Group

Am 2. und 3. Januar debütiert die Christian Benning Percussion Group in Bremen, Glocke und Hamburg Elbphilharmonie. Auf dem Programm stehen Werke von J.S.Bach, Gerassimez, Xenakis, Albeniz, Cage, Ravel, Chick Corea u.a.

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Presse

  • Mit Beethoven in Havanna Rumba tanzen

    Die Musiker spielen den 2. Satz aus Beethovens 7. Sinfonie mit fein abgestimmter Dynamik und kammermusikalischer Qualität, lassen aber auch das Tanztemperament authentisch aufglühen und setzen damit begeisternd Joachim Horsleys Beethoven in Havanna kongenial um. Auch mit zeitgenössischer Schlagzeugmusik fasziniert das Ensemble. […] Ausschließlich optisch geht es im verdunkelten Saal mit Casey Cagelosis Bad touch zu. Zu einem Playback mit rhythmischen Geräuschen bewegt Christian Benning virtuos pantomimisch Hände und Stick. Sehr beeindruckend.[…] Thierry de Meys Musique de Table ist ein akustisches und optisches Vergnügen der Extraklasse. Standing ovations und laute Bravorufe.

    Hannoversche Allgemeine Zeitung, Claus-Ulrich Heinke, 13.10.2020

  • Beethoven gewagt ganz anders

    Christian Bennings instrumentale Virtuosität, die er vielfach mit technischer Präzision und Finesse unter Beweis stellte, ergänzt er ebenso durch sanft anmutiges Spiel, bei dem der Saal vor Spannung und purer Emotion die Luft anhielt. Diese Balance zwischen Perfektion und Emotion beherrscht der 24-jährige Münchner schon wie ein ganz Großer.[…] Groß auch seine eloquente Moderation sowie sein Video-Konzept mit Live-Kameras auf und über der Bühne, das dem Publikum immer wieder Perspektiv-Wechsel und damit zusätzlich noch ein ganz anderes Konzerterlebnis ermöglichte.[…]
    Ein atemberaubendes Arrangement der berühmten „Mondscheinsonate“ von Beethoven für zwei Marimbas, Vibraphon, Bass-Marimba und Drumset von Peter Lawrence, brachte die Zuhörer zum Beben.

    www.hamburg-magazin.de, 22.01.2020

  • Klangfeuerwerk mit Christian Benning & Percussion Group

    Mit überschäumender Spielfreude und souveräner Spieltechnik lotete Christian Benning alle melodischen und dynamischen Möglichkeiten jedes einzelnen Instrumentes aus und erweiterte sie um unerhört-neuartige Effekte. So entlockte er einer Snare-Drum eine mehrsätzige Suite durch den Einsatz seiner Arme und Hände samt verschiedenen Schlägern, die sich dabei selbst wieder in Klangerzeuger verwandelten. […] Im Schwarzlicht-Theater visualisierte er in einer Art Zaubershow Geräusche aus dem Playback so synchron, als würden sie seinen Händen entspringen.[…] In Duos, Trios, Quartett- und Quintett-Formationen bei Handpercussion, lyrischen Themen aus dem Vibraphon, singenden Resonanzen des Marimbaphons bis zu heißem Samba interagierte seine Percussion Group in sensiblem Zusammenspiel. Zwei Zugaben für das restlos begeisterte Publikum.

    Münchner Merkur, Thomas Schaffert, 30.10.2019

  • Ein Trommelwirbel für Bach

    Christian Benning ist eines der begnadesten Percussionstalente unserer Zeit.
    Ob Drumset, Marimbaphon oder mit einer Solotrommel: Benning überzeugt mit
    außergewöhnlicher Spielkultur, mitreißenden Rhythmen und unfassbarem Tempo.
    […] Gemeinsam mit den vier ausgezeichneten Jungprofis brannte das Ensemble mit
    Musik von Chick Corea, Iannis Xenakis, Mark Glendworth ein wahres musikalisches
    Feuerwerk ab. […] Musik von J.S. Bach und Mozarts „Alla turca“ rissen das Publikum
    schließlich zu stehenden Ovationen hin.

    Main Post, Stefan Kritzer, 01.05.2019

  • Vier Musiker, 100 Instrumente

    Das musikalische Ausnahmetalent Christian Benning zündete mit
    seinem Ensemble ein Feuerwerk aus Rhythmen und Klängen.[…]
    Wie Flügel von Kolibris flattern die bunten Filzköpfe ihrer Schlägel
    auf die Holzklangstäbe der Marimba und Trommeln in Nebojša Jovan
    Živkovićs Setup-Trio. […] In der deutschen Erstaufführung von Paul
    Lanskys "Treads" ist jeder Einsatz getaktet, greifen die Hände sicher
    nach rechts und links, wirbeln die Schlagzeugstöcke wie Maschinen
    in einem beeindruckenden Tempo. Bennings Kollegen überzeugen
    genauso mit ihrer Präzision.

    Süddeutsche Zeitung, Petra Neumaier, 10.02.2019

  • Benning lässt die Trommeln tanzen

    Christian Benning und seine Perkussionisten schöpften das
    Spektrum der Schlaginstrumente voll aus und gestalteten das
    Programm sehr abwechslungsreich. Die stilistische Vielfalt reichte
    von arrangierten Klassikern über Standardwerke bis zu einem
    zu dritt auf einer Trommel gespielten Stück oder afrikanischen
    Klängen. […] Die jungen Musiker bewiesen exzellentes
    Timing, Rhythmusgefühl, Virtuosität und Einfühlungsvermögen
    und spielten voller Elan und mit Spaß an der Musik.[…]
    Stürmischer Beifall und Bravorufe.

    Münchner Merkur, Susanna Morper, 11.07.2016

Programme

Soloprogramm 1 (70')Iannis Xenakis (1922-2001): Rebonds B für Multipercussion
Eric Sammut (*1968): Four Rotations for Marimba: I + IV
Wolfgang Reifeneder (*1960): Crossover für Kleine Trommel
Nebojsa Jovan Zivković (*1962): Suomineito für Vibraphon
Christian Benning (*1995): Footsteps für Drumset
The Beatles/Toru Takemitsu: Yesterday für Marimba
Dante Agostini (1921-1980): Le Train für Kleine Trommel
Mark Glentworth (*1958): Blues For Gilbert für Vibraphon
Casey Cangelosi (*1980): Bad Touch (Playback/Tape)
Isaac Albeniz (1860-1909)/Benning: Asturias für Marimba
Soloprogramm 2Nebojsa Jovan Zivkovic: Ilijas für Marimbaphon
Nebojsa Jovan Zivkovic: Suomineito für Vibraphon
Askell Masson: Frum für Set-up
Jacob ter Veldhuis: Barracuda für Marimbaphon und Multipercussion
Dante Agostini: Le Train für Kleine Trommel
The Beatles/Toru Takemitsu: Yesterday für Marimbaphon
Christian Benning: Drumsolo für Drumset
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Isaac Albeniz/Benning: Asturias für Marimbaphon
Wolfgang Reifeneder: Crossover für Kleine Trommel
Miki Minoru: Time For Marimba für Marimbaphon
Casey Cangelosi: Bad Touch (Performance/Playback)
Mark Glentworth: Blues For Gilbert für Vibraphon
Iannis Xenakis: Rebonds B für Set-up
Soloprogramm 3Nebojsa Jovan Zivkovic: Ilijas für Marimba
Iannis Xenakis: Rebonds B für Set-up
Minoru Miki: Time for Marimba
Eliott Carter: Eight Pieces for Four Timpani
Dante Agostini: Le Train für Trommel
Nebojsa Jovan Zivkovic: Suomineito für Vibraphon
Nebojsa Jovan Zivkovic/Benning: To The Gods of Rhythm für Djembe, Sprechgesang und Drumset
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Nebojsa Jovan Zivkovic/Benning: Trio Per Uno für Set-up
Isaac Albeniz/Benning: Suite Espagnola für Marimba
Wolfgang Reifeneder: Crossover für Kleine Trommel
The Beatles/Toru Takemitsu: Yesterday für Marimba
Casey Cangelosi: Bad Touch (Playback/Tape)
Mark Glentworth: Blues For Gilbert für Vibraphon
Christian Benning: Footsteps für Drumset
Repertoire mit OrchesterEmmanuel Sejourné: Konzert für Vibraphon
Ney Rosauro: Konzert für Marimba
Satoshi Yagisawa: Konzert für Marimba
Ferran Cruixent: Konzert für Schlagzeug „Focs d’Artifici“
Dorothea Hofmann: Konzert für Vibraphon „Sehnsucht“
Enjott Schneider: Konzert für Schlagzeug (Uraufführung 2021/22)

In Planung:

Tan Dun: “Tears of Nature“
Tobias Broström: “Arena”
Avner Dorman: “Frozen in Time”

Repertoire

Repertoire mit Orchester:
Tobias Broström: Konzert für Perkussion „Arena“
Ferran Cruixent: Konzert für Perkussion „Focs d’Artifici“
Avner Dorman: Konzert für Perkussion „Frozen in Time“
Tan Dun: Konzert für Perkussion „Tears of Nature“
Dorothea Hofman: Konzert für Vibraphon „Sehnsucht“ (UA 2021)
Ney Rosauro: Konzert für Marimba
Emmanuel Séjourné: Konzert für Vibraphon
Satoshi Yagisawa: Konzert für Marimba