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    Risto Joost & Janacek Philharmonic in Elbphilharmonie

    Am 22. September dirigiert Risto Joost das Janacek Philharmonic, Tschechischer Philharmonischer Chor Brno und Solisten in der Elbphilharmonie Hamburg mit Josef Suks Ein Märchen op. 16 und Beethovens Sinfonie Nr. 9.

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    Anna-Maria Helsing dirigiert Ostrobothnian Chamber Orchestra

    Anna-Maria Helsing dirigiert am 28. September das Ostrobothnian Chamber Orchestra in Kokkola (Finnland) mit der Uraufführung von Outi Tarkiainens The Lustful Mother für Bariton und Kammerorchester, Tschaikowskys Andante cantabile und Schostakowitschs Kammersinfonie op. 118a.

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    Theatre of Voices: Uraufführung in London

    Theatre of Voices und Paul Hillier sind am 27. September im King's Place London mit dem Programm Baltic Voices, u.a. mit der Uraufführung von Helena Tulves The Narrow Road to the Deep North und Musik von Veljo Tormis, Arvo Pärt, Galina Grigorjeva und Peteris Vasks zu erleben.

German Brass: Neues Album TRIP TO AMERICA

Sony Classical veröffentlicht am 6. September das neue Album Trip to America von German Brass mit Werken von Gershwin, Bernstein, Copland, Barber und Porter.

Risto Joost am Pult des MDR Sinfonieorchester & Rundfunkchor

Risto Joost steht am 29. September am Pult des MDR Sinfonieorchesters/MDR Rundfunkchores in Leipzig mit Beethovens Fidelio Ouvertüre, Sinfonie Nr. 4 sowie Mendelssohns Die erste Walpurgisnacht mit Solisten.

Fabrice Bollon: Neue CD-Veröffentlichung

Die konzertante Aufführung von Francesco Cileas L’Arlesiana mit Fabrice Bollon und dem Philharmonischen Orchester Freiburg und Chören ist nun auf CD erschienen (cpo).
Die Badische Zeitung schreibt: "Die eruptive, veristische Musik des Puccini-Zeitgenossen entfaltet unter dem Freiburger Generalmusikdirektor Fabrice Bollon maximale Suggestivkraft. Bollon entlockt dem mit hoher Qualität und Prägnanz spielenden und in alle Stimmen hinein großartig besetzten Philharmonischen Orchester Leidenschaft und Italianità".

Erfolg mit Ferran Cruixents Schlagzeugkonzert Focs d’Artifici

Peter Sadlo hat mit seiner Interpretation von Ferran Cruixents Schlagzeugkonzert Focs d’Artifici europaweit für Furore gesorgt, zuletzt beim Staatsorchester Darmstadt.

Im Darmstädter Echo war zu lesen: „Die 'Magische Fontäne' des Mittelsatzes gibt dem Solisten Gelegenheit, seine Sensibilität zu beweisen. Umso energischer geht es beim Trommelfeuer des dritten Satzes zu. Mitreißend, wie Peter Sadlo die Tempi anzieht, um das Werk schließlich in eine Apotheose der Glockenklänge einmünden zu lassen."

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Mozart Requiem in Paris and Aix-en-Provence

Mit ihrem Insula Orchestra war Laurence Equilbey mit Mozarts Requiem in Paris (Salle Pleyel) und in Aix-en-Provence zusammen mit dem Choeur Accentus zu

erleben: "Der überwältigende Abend war ein Weihfest für die Dirigentin in vollständiger Harmonie mit ihren Musiker…Laurence Equilbey erbaut ein Klanggebäude, das mit Leidenschaftlichkeit den zutiefst geistlichen Charakter der Musik wiederspiegelt" (ResMusica, 11.02.2014).

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