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    Latvian Radio Choir erhält ICMA Award

    Der Latvian Radio Choir und Sigvards Klava wurden mit dem ICMA Award 2020 in der Kategorie Chormusik für ihr Album Tschaikowsky: Liturgy of St. John Chrysostum bei Ondine ausgezeichnet.

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    Grete Pedersen leitet DR Vocal Ensemble

    Grete Pedersen leitet das Danish Radio Vocal Ensemble in drei Konzerten am 24., 25. und 26. Januar in Kopenhagen, Billund und Randers. Auf dem Programm stehen Werke von Daniel Lesur, Claudio Monteverdi, Alfred Jansen, Edvard Grieg und Torbjorn Dyrud.

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    Risto Joost dirigiert Tallinn Chamber Orchestra auf Tour

    Risto Joost dirigiert das Tallinn Chamber Orchestra in Dornbirn und Bruneck am 29. und 30. Januar. Zur Aufführung kommen Arvo Pärt Cantus in memoriam Benjamin Britten und Fratres für Solovioline und Orchester, Mendelssohn Violinkonzert d-Moll (Solistin: Carolin Widmann) und Erich Korngold Symphonische Serenade.

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    Anna-Maria Helsing dirigiert Turku Philharmonic

    Am 31. Januar dirigiert Anna-Maria Helsing das Turku Philharmonic mit Werken von Eva Dahlgren für Sopran und Orchester.

Tonu Kaljuste: Pärt Portrait in Elbphilharmonie

Tonu Kaljuste dirigiert am 3. Februar ein Arvo Pärt Portrait mit dem Tallinn Chamber Orchestra, Estnischer Philharmonischer Kammerchor in der Elbphilharmonie Hamburg im Rahmen des ECM Festivals Reflektor Manfred Eicher.

Risto Joost beim ECM Festival in Hamburg

Am 5. Februar steht Risto Joost am Pult des Tallinn Chamber Orchestra beim ECM Festival in Hamburg Elbphilharmonie. Zu hören ist das Portrait Souvenance von und mit Anouar Brahem für Oud, Bassklarinette, Bass, Klavier und Kammerorchester.

Arcis Saxophon Quartett in Friedrichshafen

Am 7. Februar gastiert das Arcis Saxophon Quartett zusammen mit der Cellistin Raphaela Gromes und dem Pianist Julian Riem in Friedrichshafen. Zu hören sind Werke von Ravel, Bernstein, Gershwin u.a.

Trio Chausson debütiert mit Beethovens Tripelkonzert

In gleich vier Konzerten spielte das französische Klaviertrio vom 24. bis 27. Juni 2014 den dreifachen Solopart mit dem Schleswig-Holsteinischen

Sinfonieorchester. Das Flensburger Tageblatt schrieb über das Konzert: "In dem ... Stück ging es den drei jungen Künstlern hörbar um delikate Klangzaubereien und ein gewitztes Zusammenspiel, bei dem sie sich die musikalischen Bälle gekonnt zuwarfen" (Christoph Kalies, 27.06.2014).

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Debüt am Aalto Theater Essen

Antony Hermus gab ein gefeiertes Debüt in Essen. Auf dem Spielplan im Juni stand Madame Butterfly. In Dessau erregte der Generalmusikdirektor des Anhaltischen Theaters Aufsehen mit der Leitung der Neuproduktionen Lady Macbeth von Mzensk und Tosca.  

Ole Edvard Antonsen auf Sommertournee

Der bekannte Trompeter ist im Juni 2014 auf Tournee bei verschiedenen Festivals und Open-Air-Konzerten in Trondheim, Harstad, Hardanger und auf den Lofoten. Gemeinsam mit seiner Jazzband spielte er das Programm "Musical Landscapes".

Neue Aufnahme der "Ganznächtlichen Vigil" unter Leitung von Kaspars Putniņš

Der lettische Dirigent hat mit dem Niederländischen Rundfunkchor Rachmaninows „Ganznächtlicher Vigil“ op. 37 für BIS Records eingespielt: "Es wird eine

wunderbare Legatokultur entfaltet, elegante, beherrschte Linien, dazu eine sehr gesammelte vertikale Qualität: wie kompakt und sicher akkordische Wirkungen gesetzt werden, beeindruckt… Die Aufnahme ist sehr überzeugend vor allem in der eleganten Fähigkeit zur feinen Differenz" (www.klassik.com, 31.05.2014).

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Fabrice Bollon: Neue CD-Veröffentlichung

Die konzertante Aufführung von Francesco Cileas L’Arlesiana mit Fabrice Bollon und dem Philharmonischen Orchester Freiburg und Chören ist nun auf CD erschienen (cpo).
Die Badische Zeitung schreibt: "Die eruptive, veristische Musik des Puccini-Zeitgenossen entfaltet unter dem Freiburger Generalmusikdirektor Fabrice Bollon maximale Suggestivkraft. Bollon entlockt dem mit hoher Qualität und Prägnanz spielenden und in alle Stimmen hinein großartig besetzten Philharmonischen Orchester Leidenschaft und Italianità".

Erfolg mit Ferran Cruixents Schlagzeugkonzert Focs d’Artifici

Peter Sadlo hat mit seiner Interpretation von Ferran Cruixents Schlagzeugkonzert Focs d’Artifici europaweit für Furore gesorgt, zuletzt beim Staatsorchester Darmstadt.

Im Darmstädter Echo war zu lesen: „Die 'Magische Fontäne' des Mittelsatzes gibt dem Solisten Gelegenheit, seine Sensibilität zu beweisen. Umso energischer geht es beim Trommelfeuer des dritten Satzes zu. Mitreißend, wie Peter Sadlo die Tempi anzieht, um das Werk schließlich in eine Apotheose der Glockenklänge einmünden zu lassen."

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