Danish National Symphony Orchestra

Fabio Luisi, Dirigent | Rudolf Buchbinder, Klavier

22. - 26.08.2018

Bent Sørensen: Evening Land

Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3

Carl Nielsen: Sinfonie Nr. 4

Danish National Symphony Orchestra

Das Danish National Symphony Orchestra wurde 1925 gegründet und zählt zu den führenden Sinfonieorchestern Skandinaviens. Regelmäßig arbeitet es mit den bekanntesten Dirigenten und Solisten zusammen. Die Ausdruckskraft des Danish National Symphony Orchestra hat seine Wurzeln in einer engen Beziehung mit dänischer und skandinavischer Orchestermusik.

Von 2012-2014 hielt Rafael Frühbeck de Burgos die Position des Chefdirigenten des Orchesters inne. Ab der Saison 2017/18 übernimmt Fabio Luisi die Chefposition. Die Ehrendirigenten des Orchesters sind die früheren Chefdirigenten Thomas Dausgaard (2004-2011) und Herbert Blomstedt (1967-1977). Yuri Temirkanov, Michael Schønwandt und Dmitri Kitajenko hielten die Position des Ersten Gastdirigenten des Orchesters inne.

Das Danish National Symphony Orchestra ist das maßgebliche Carl Nielsen Orchester weltweit und führt die Musik von Nielsen häufig auf Tourneen auf. Für mehr als ein halbes Jahrhundert waren Einspielungen von Carl Nielsen maßgebend. Das Danish National Symphony Orchestra hat beinahe alle Sinfonien des führenden dänischen Komponisten Per Nørgård uraufgeführt.

Zuletzt war das Orchester auf Tournee in China und Korea und gastierte in den renommiertesten Konzertsälen wie Concertgebouw Amsterdam, Musikverein und Konzerthaus Wien, Philharmonie Berlin, Théâtre des Champs Elysées in Paris und Festivals wie BBC Proms, Salzburg Festival und Prager Frühling.

Das Danish National Symphony Orchestra hat zahlreiche CD Aufnahmen für Dacapo, Decca und Chandos eingespielt, die weltweit große Anerkennung fanden.

Saison 2016/17

Fabio Luisi

Der Grammy und ECHO Klassik Preisträger Fabio Luisi ist Generalmusikdirektor der Oper Zürich seit 2011 und Dirigent der Metropolitan Opera seit 2012. Ab der Saison 2017/18 übernimmt er die Chefposition beim Danish National Symphony Orchestra.

Zuletzt hat Luisi an der Met Cavalleria Rusticana und Pagliacci (Regie: David McVicar), Manon Lescaut (Regie: Richard Eyre) und Le nozze di Figaro dirigiert. In Zürich leitete er Neuproduktionen von Wozzeck und I puritani, sowie Repertoireopern wie Falstaff, Die Zauberflöte und Tosca. Darüberhinaus leitete er Tourneen mit dem Accademia Teatro alla Scala Orchestra und stand am Pult der Scala,  Opéra National de Paris, Teatro Regio di Torino sowie beim Danish National Symphony Orchestra, Santa Cecilia Orchestra, Philadelphia Orchestra und Malaysian Philharmonic.

Als ehemaliger Chefdirigent der Wiener Symphoniker wurde Luisi mit der goldenen Bruckner Medaille und dem Ring des Orchesters geehrt. Darüberhinaus war er Generalmusikdirektor der Sächsischen Staatsoper Dresden und der Staatskapelle Dresden, Künstlerischer Leiter des MDR Sinfonieorchesters, Chefdirigent des Orchestre de la Suisse Romande, Tonkünstler Orchesters und Künstlerischer Leiter der Grazer Symphoniker.


Luisi erhielt einen Grammy Award 2012 für die musikalische Leitung von Siegfried und Götterdämmerung als Live-DVD an der Metropolitan Opera in der Kategorie ‚Beste Operneinspielung‘.

Seine umfangreiche Diskografie beinhaltet auch Opern von Verdi, Salieri und Bellini; Sinfonien von Honegger, Respighi und Liszt; Werke von Franz Schmidt und Richard Strauss sowie die preisgekrönte Aufnahme von Bruckners Sinfonie Nr. 9. 2015 hat das Philharmonia Zürich unter seinem eigenem Label Philharmonia Records Einspielungen von Berlioz, Wagner und Rigoletto veröffentlicht.

Fabio Luisi wurde in Genua geboren und mit dem Grifo d’Oro für seine Verdienste um das kulturelle Erbe der Stadt ausgezeichnet.

Saison 2016/17

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