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Unter der inspirierten Leitung von TĂ”nu Kaljuste, dem langjĂ€hrigen entschiedenen VerbĂŒndeten und engagierten Vertreter des Schaffens von Arvo PĂ€rt empfiehlt sich die hervorragend dargebotene Aufnahme von In Principio.
(Gramophone)

 

Tonu Kaljuste bewies ein feines HĂ€ndchen fĂŒr den Ton von Arvo PĂ€rt und Erkki-SvenTĂŒĂŒr. Mit sparsamen, aber prĂ€gnanten Gesten formte er aus dem Ensemble Resonanz und 30 SĂ€ngern des RIAS Kammerchores einen schlanken, klaren Gesamtklang mit vielen dynamischen Nuancen.
(Hamburger Abendblatt 03/2009)

 

TĂ”nu Kaljuste gelang es mĂŒhelos, die Klangmassen zu ordnen, ZĂ€suren zu setzen und AusdrucksintensitĂ€t einzufordern.
(Weser Kurier 09/2007)

 

Am Pult stand mit Tonu Kaljuste ein Dirigent, der bestens zur Camerata Salzburg passt, weil er KlĂ€nge sehr fein auffĂ€chert. Lodernde Töne entlockte er den Streichern im ersten Satz der Haydn Symphonie Nr. 59, zĂŒndend ließ er das Finale musizieren. In Mozarts Serenade Nr. 3 D-dur fĂŒhrte Kaljuste das Orchester zu einer Weltklasseleistung.
(Ruhr Nachrichten 02/2007)

 

TĂ”nu Kaljuste zelebrierte in Samuel Barbers „Mutations from Bach“ ganz vortrefflich mit asketischer Strenge und scharfer PrĂ€zision eine mystisch erhabene Feier mit dem Staatsorchester Mainz. In Arvo PĂ€rts Soprankantate „Como cierva sedienta“ war es vor allem TĂ”nu Kaljuste zu verdanken, dass sich die oftmals wild zerklĂŒfteten Teile dieser Partitur zu einem ausdrucksstarken, vielschichtigen Klangbild formten.
(Rhein Zeitung Mainz 04/2007)

 
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