© Jeanne Brost

Trio Chausson Kammermusik Diverse Länder

Leonard Schreiber (Violine), Antoine Landowski (Violoncello) und Boris de Larochelambert (Klavier)

Inspiriert durch die aufgewühlte und zugleich sprühende Musik von Ernest Chausson (1855-1899), die charakteristisch für eine wichtige Epoche der französischen Kunst ist, gab das Ensemble 2001 sein erstes Konzert beim Festival de Clairac, dem Beginn der erfolgreichen Karriere des Trio Chausson.
Zahlreiche Konzerte führten das Trio durch Europa, USA und Brasilien. Im Rahmen der Konzertreihe Rising Stars trat das Trio Chausson in den wichtigen Konzerthäusern in Europa sowie in der Carnegie Hall New York auf. Bei Festivals wie Folles Journées Nantes, La Roque d'Anthéron, Tours, Prades, Echternach, Wallonie, Vendsyssel, Heidelberger Frühling und Konzerten in Luzern, Frankfurt, München, Hannover, Grenoble, Venedig, Tilburg, Klagenfurt, Bensheim, Reutlingen, Metz, Clermont-Ferrand, Paris u.a. wurde das Trio begeistert gefeiert.

Das Trio Chausson spielte die Uraufführung des Tripelkonzertes von Ernest Chausson/Mathieu Lamboley mit dem Orchestre d’Auvergne und musizierte dieses Konzert u.a. beim Folles Journeés Festival in Nantes. Das Trio bietet ein vielseitiges Repertoire in diversen Besetzungen u.a. Klavierquartette mit Mathieu Herzog, Viola sowie Werke mit Gitarre und Trompete an.

Das Ensemble hat bereits fünf hervorragend besprochene CDs mit Trios von Chausson, Ravel, Schubert, Chopin, Liszt, Debussy, Cécile Chaminade, René Lenormand, Haydn und Johann Nepomuk Hummel bei Mirare Records eingespielt, die von ihrem wachen Interesse an ungewöhnlichen und wenig bekannten Werken zeugen. Für die CD mit Trios von Haydn und Hummel erhielt das Trio den Gramophone Editor’s „Choice of the Month“ im März 2015.

Wichtige Impulse erhielt das Trio Chausson als Mitglied der European Chamber Music Academy (ECMA) durch die Zusammenarbeit mit bedeutenden Kammermusikern wie Hatto Beyerle, Anner Bylsma, Gérard Wyss, Eckart Heiligers, Shmuel Ashkenazy, Rainer Kussmaul und Johannes Meissl. Insbesondere durch Hatto Beyerle (Alban Berg Quartett) wurde das Trio intensiv gefördert.

2005 gewann das Trio Chausson den Internationalen Kammermusikwettbewerb Joseph Joachim in Weimar. 2004 wurde es beim Joseph Haydn Wettbewerb mit dem Preis für die beste Interpretation zeitgenössischer Musik ausgezeichnet.

Boris Larochelambert und Antoine Landowski wurden am Pariser Konservatorium in der Klasse von Pierre-Laurent Aimard im Bereich Kammermusik ausgebildet. Nach ihrem Abschluss studierten sie weiter bei Claire Désert, Ami Flammer und Alain Meunier. Leonard Schreiber studierte an der Purcell School of Music sowie dem Royal College of Music in London und schloss sein Studium mit Auszeichnung ab. Er musizierte unter anderem mit dem Borodin Quartett, Miguel da Silva (Violine), Henri Demarquette (Cello) und Andrei Korobeinikov (Klavier).

Saison 2017/18

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Aktuell

Trio Chausson gastiert in Reutlingen

Das Trio Chausson ist am 13. Dezember in Reutlingen mit einem deutsch-französischen Programm zu erleben: Haydn: Trio  g-Moll Hob. XV: 1, Beethoven: Trio D-Dur op. 70, 1 „Geistertrio“, Hector Berlioz: Un Bal aus "Sinfonie fantastique" (Triobearbeitung) und Cécile Chaminade: Trio Nr. 2 a-Moll op. 34.

Trio Chausson beim Festival Folle Journée in Jekaterinburg

Die französischen Musiker sind bei der russischen Edition des Festivals Folle Journée in Jekaterinburg vom 8. - 10. Juli zu Gast. Auf dem Programm stehen Werke von Schubert, Haydn, Bartok, Chopin, Boulanger und Piazzolla.

Trio Chausson gastiert in Klagenfurt

Das Trio Chausson ist am 17. März in Klagenfurt zu erleben mit Beethoven Trio D-Dur op. 70/1 Geistertrio, Brahms Trio c-moll op. 101 und Wagner Isoldes Liebestod (Triobearbeitung).

Trio Chausson beim Folle Journée Festival Nantes

Das Trio Chausson ist vom 3.  – 7. Februar beim Folle Journée Festival in Nantes in vier Konzerten mit Werken von Haydn, Schubert, Liszt, Bartok, Lili Boulanger und

Astor Piazzolla zu erleben.

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Trio Chausson gastiert in Tilburg (NL)

Das Trio Chausson ist am 12. November in Tilburg (Niederlande) mit Schuberts Notturno Es-dur op. 148, Beethovens Trio op. 70/1 “Geistertrio”, Ravel La Valse und Ernest Chaussons Trio g-moll op. 3 zu erleben.

Trio Chausson debütiert in Dänemark

Das Trio Chausson gibt am 13. Juli sein Dänemark Debüt mit einem Konzert beim Vendsyssel Festival. Auf dem Programm stehen das Haydn Trio XV: 15 Nr. 27 C-Dur, Schubert Notturno Es-dur op. 148, Ravel La Valse und Ernest Chausson Trio Nr. 3 g-moll.

Trio Chausson erhält Gramophone Editor’s Choice

Für seine jüngste CD mit Trios von Haydn und Hummel erhält das Trio Chausson den Gramophone Editor’s Choice of the month im März 2015.

Trio Chausson & Antony Hermus in Rouen

Das Trio Chausson ist mit Ernest Chaussons Tripelkonzert D-dur op. 21 (Bearbeitung von Mathieu Lamboley) am 13. Februar beim Orchestre de l’Opera de Rouen unter Leitung von Antony Hermus in Rouen zu erleben. 

Trio Chausson Neue CD: Haydn und Hummel

Mirare Records hat die fünfte CD des Trios mit drei Klaviertrios von Joseph Haydn (Hob. XV: 1, 12, 27) und Johann Nepomuk Hummels Trio F-Dur op. 22

veröffentlicht.

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Trio Chausson auf Tour im Oktober

Das Trio Chausson ist am 10. Oktober zu Gast in Burghausen, am 11. Oktober im luxemburgischen Esch-sur-Alzette und am 13. Oktober in Nürtingen. Die drei jungen Franzosen konzertieren mit Trios von Rachmaninoff, Félicien David, Schubert und Cécile Chaminade.

Trio Chausson debütiert mit Beethovens Tripelkonzert

In gleich vier Konzerten spielte das französische Klaviertrio vom 24. bis 27. Juni 2014 den dreifachen Solopart mit dem Schleswig-Holsteinischen

Sinfonieorchester. Das Flensburger Tageblatt schrieb über das Konzert: "In dem ... Stück ging es den drei jungen Künstlern hörbar um delikate Klangzaubereien und ein gewitztes Zusammenspiel, bei dem sie sich die musikalischen Bälle gekonnt zuwarfen" (Christoph Kalies, 27.06.2014).

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Presse

  • Trio Chausson in Reutlingen

    Wer leichte, klavierbetonte Kost bei Haydns Trio Hob.XV:1 erwartet hatte, wurde durch eine tiefschürfende Interpretation überrascht. Mit noblem Anschlag verwandelte der Pianist Boris de Larochelambert das Werk in eine Caprice mit barocken Anklängen, die Streicher-Kollegen steuerten hochkonzentriert Untermalung und Schnörkel bei. (…)
    Frei und mit großer Geste breiteten die drei Musiker die Reichtümer von Cecile Chaminades zweitem Klaviertrio in orchestraler Klangfülle aus: glühendes Tremolieren, süße Kantilenen, grandiose Steigerungen bis zur Ekstase. Absolut still war es im Saal nach dem Schlusston des Lento-Satzes, genauso gebannt verfolgte und genoss das Publikum danach auch den schnellen Finalsatz – großartige Musik in einer kongenialen Darbietung.

    Südwest Presse, Susanne Eckstein, 16.12.2016

    Großartig machen die Musiker sich Beethovens Klaviertrio D-Dur op. 70,1 (»Geistertrio«) zu eigen. Schreiber, Landowski und de Larochelambert (…) wissen vor allem das Herzstück, den langsamen Mittelsatz, mit gespenstisch fahlen Klängen, düsteren Akkordballungen und melancholisch-anmutigem Gesang zum Erlebnis zu machen.(…)
    Fantasievoll verinnerlichte Walzerklänge folgten später in einer Triobearbeitung von Hector Berlioz' Un Bal aus der »Symphonie fantastique«. Ein herrliches Raunen und Perlen im Klavier verband sich da mit melodiöser Frische und Leidenschaft in den Streicherstimmen. Reicher Beifall folgte.

    Reutlinger General-Anzeiger, Christoph B. Ströhle, 15.12.2016

     

     

  • Rhythmische Finesse

    Mit herrlichen Farbschattierungen und viel Verve wurde Beethovens „Geistertrio“ vom jungen, vielfach ausgezeichneten französischen Klaviertrio Chausson musiziert. Auch beim Trio von Brahms Nr. 3 op. 101 faszinierten die Musiker mit Farbenreichtum, rhythmischer Finesse, meisterlicher Virtuosität und Vitalität.

    Kleine Zeitung Klagenfurt, HC, 21.03.2016

     

     

  • Entdeckungen für Romantikfans

    Vom süffig fließenden Kopfsatz über das federleichte Scherzo und die gesangsintensive „Elegia“ bis hin zum feurig pointierten Finale war dies ein Anton Arenski-Plädoyer der Extraklasse. Dass Boris de Larochelambert als Arrangeur ebenso virtuos ist wie als Pianist, bewies seine geradezu kongeniale Trioversion des Ravel-Hits „La Valse“. Das famos spannungs- und energiegeladene Ensemblespiel sicherte der originellen Adaption beste Wirkung – grandioser Schlussfuror inklusive.
    Traumhaft genau trafen die Gäste auch den vor allem an César Franck anknüpfenden Spätromantik-Sound des Trios op. 3 Ernest Chaussons (…). Der herausragend farbsensible Pianist und die beiden wunderbar kultiviert schwelgenden Streicher lieferten instrumentale Glanzlichter in Hülle und Fülle. Schuberts Es-dur Notturno D 897 folgte nach großem Beifall als exquisite Zugabe.

    Mannheimer Morgen, Klaus Roß, 19.01.2016

  • CD Review: Haydn und Hummel Trios

    Die Interpretation des Trio Chausson, in einem rund 10 Schläge langsameren Tempo als Beaux Arts, Florestan und András Schiff, strotzt vor harmonischen Spitzen und ausdrucksvollen Details. (…) Pianist Boris de Larochelambert führt und begleitet, sei es in den Tiefen des Andantes oder in eiserner Entschlossenheit für das Presto finale. Niemals trivial, spielt er sowohl Einzeltöne als auch Akkorde mit äußerster Sorgfalt. Seine Kollegen entsprechen seinen rhythmischen Mustern im Allegro moderato der Nr. 12, langsamere und schnellere Tempi, Akzentuierung und Nuancierung der Phrasen entsprechend ihrer Auswahl die wechselnde Tonalität der Musik zu charakterisieren. Diese Musiker bieten eine eigene Dynamik und Erklärung (…)
    Auch Hummel, keineswegs ein Komponist dieses Genres, profitiert, durch die nicht nachlassende, sondierende Wachsamkeit des Trios. Eine herausragende CD.

    Gramophone, Nalen Anthoni, 03/2015

  • CD Haydn/Hummel Trios

    Die drei Musiker des Trio Chausson atmen gemeinsam, das schafft eine spielerische Leichtigkeit, die gerade diesen luftigen und dennoch anspruchsvollen Trios von Haydn zugute kommt.(...) Und gerade in Johann Nepomuk Hummels bekanntem Rondo alla turca aus dem Trio F- Dur zeigen sie, dass es ihnen nicht um Effekthascherei und Beschleunigung geht, sondern um ein empfindsames Zusammenspiel: diszipliniert und zugleich ungezügelt.

    MDR Figaro online, Grit Schulze, 26.01.2015

     

     

  • Reichtum an Farben und Stimmungen

    Haydns Klaviertrio Es-Dur Nr. 29, Beethovens G-Dur-Trio op. 1/2 und Chaussons op. 3 g-moll, profilierte das Trio Chausson charaktervoll, mit außerordentlich variablem, weitgefächertem Ausdruck. Frisch und lebendig artikulierten Philippe Tale (Violine), Antoine Landowski (Violoncello) und Boris de Larochelambert (Klavier) Beethovens Aufbruch zu neuen Horizonten. Chaussons beziehungsvoll angelegtes Trio schien in seiner inneren Logik schlüssig erfasst, ebenso nuanciert wie beseelt ausgesungen.

    Frankfurter Neue Presse, 20.04.2013

  • CD mit Klaviertrios von Debussy, Chaminade  und Lenormand

    Das Trio Chausson hat für seine vierte CD Kompositionen von Cécile Chaminade, Claude Debussy und René Lenormand ausgewählt, die alle in zeitlicher Nähe des Chausson-Trios aus dem Jahr 1881 stehen. Das Trio, das bereits seit 11 Jahren gemeinsam musiziert und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde, spielt diese französische Musik des ausgehenden 19. Jahrhunderts temperamentvoll, virtuos und leidenschaftlich, stets kontrastreich und mit sensiblem Gespür für harmonische wie melodische Feinheiten.

    BR-KLASSIK, Meret Forster, 23.05.2012

  • Haydn, Chopin, Ravel im Münchner Herkulessaal

    Das vielfach preisgekrönte Trio Chausson verfügt über instrumentale Virtuosität, Klangfarbenreichtum, Gleichgewichtssinn, individuellen Charme und Raffinesse und spielt musikalisch hochbewußt. Wie die drei Musiker in Ravels Trio bis ins atemlose Pianissimo abtönten oder farbensprühend Ravels Vitalität ausspielten, war ein aufregendes Erlebnis.

    Süddeutsche Zeitung, Harald Eggebrecht, 12.04.2011

  • Chopin, Schubert und Ravel in Hannover

    Die riesige Orchesterpartitur von Ravels „La Valse“ haben die Musiker für Klaviertriobesetzung arrangiert und verblüfften damit mit raffinierten, knackig und fetzig gesetzten Klangeffekten, die alle Sehnsüchte nach dem Original vergehen ließen. Das war ein glänzendes Plädoyer für unbekanntes Bekanntes. Zuvor hatte das Trio Chausson Chopins Trio g-Moll aus dessen Nischendasein herausgerückt. Bei den betörenden „himmlischen Klängen“ von Schuberts Notturno Es-Dur hätte man jedenfalls die auf den Boden fallende Stecknadel gehört.

    Hannoversche Allgemeine Zeitung, Günter Helms, 19.03.2011

Programme

Programme 2017/18/19Wagner: Isoldes Liebestod (Bearbeitung Boris de Larochelambert)
Erich Wolfgang Korngold: Trio D-dur op. 1 (1910)
Schubert: Notturno Es-Dur, op. 148/ D 897
Schostakowitsch: Trio Nr. 2 e-Moll, op. 67
Rachmaninow: Trio élégiaque g-Moll
Schostakowitsch: Trio Nr. 2 e-Moll, op. 67
Mendelssohn: Trio Nr. 1 d-Moll, op. 49
Haydn: Trio C-Dur, Hob XV:27
Mendelssohn: Trio Nr. 1 d-Moll, op. 49
Tschaikowsky: Trio a-Moll, op. 50
Aaron Copland: Trio "Vitebsk" (1928)
Cecile Chaminade: Trio Nr. 2 a-Moll, op. 34
Ernest Chausson: Trio in g-Moll, op. 3
Chopin: Introduction et Polonaise brillante op. 3
Berlioz: „Un Bal" aus „Sinfonie fantastique"  (Triobearbeitung)
Chopin: Walzer A-Dur op. 42
Chopin: Mazurka b-Moll op. 27/4
Bartok: Rumänische Tänze op. 8a/1
Ravel: La Valse (Bearbeitung)
Beethoven: Trio Es-Dur, op. 70/2
Brahms: Trio Nr. 3 c-Moll, op. 101
Wagner: Isoldes Liebestod (Triobearbeitung)
Hummel: Trio F-Dur, op.22
Beethoven: Tripelkonzert (Bearbeitung Reinecke)
Smetana: Trio g-Moll, op.15
Beethoven : Trio Es-Dur, op.70/2 oder op.1/1
Chausson: Trio g-Moll, op.3
Ravel: La Valse (Triobearbeitung)
Arensky: Trio d-Moll, op.32
Tschaikowsky: Trio a-Moll, op.50
Haydn: Trio G-Dur, Hob. XV:25 "Gypsies"
Brahms: Trio C-Dur op.87
Liszt: Ungarische Rhapsody Nr. 12 (Triobearbeitung)
Schubert: Notturno Es-Dur, D,948
Bartók: 6 rumänische Tänze, Sz.56 & op.8/1 (Triobearbeitung)
DancesRameau: Pièces de clavecin en concert Nr. 4: I.La Pantomime
J.S. Bach:Triosonate: II. Largo – III. Allegro
Haydn: Trio g-Moll, Hob XV:1
Haydn: Trio G-Dur, Hob XV:25: II. Adagio
Beethoven: Trio Nr. 1 D-Dur, op. 70 „Geistertrio": I. Vivace
Schumann: Trio Nr. 1 d-Moll, op. 63: II. Scherzo
Anton Arensky: Trio Nr. 1 in d-Moll, op. 32: Scherzo
Ernest Chausson: Trio in g-Moll, op. 3: IV. Finale

BohèmeHaydn: Trio Hob. XV:25 Zigeuner Trio
Liszt: Ungarische Rhapsodie
Bartók: Rumänische Tänze op. 8a/1 + Sz. 56
Pablo de Sarasate: Zigeunerweisen
Dvorak: Trio e-moll op. 90 "Dumky"
Shakespeare
(Macbeth)
Beethoven: Trio D-dur op. 70/1
(Romeo und Julia)
Schubert: Notturno Es-dur D. 897
Prokofjew: Aus "Romeo und Julia": Der Kampf oder Tanz der Ritter
(Ein Sommernachtstraum)
Brahms: Trio H-dur op. 8
Mendelssohn: Ausschnitt aus "Ein Sommernachtstraum"
oder
York Bowen: Trio e-moll, op. 118 (1945)
Tschaikowsky und "Aleko"Tschaikowsky: Trio a-Moll, op. 50 mit Stummfilm des Balletts “Aleko” (1943),
Choreographie: Leonid Massine, Kostüme, Bühnenbild: Marc Chagall

Quartettprogramm mit Alexander Pavlovsky, ViolaMozart: Klavierquartett Nr. 1 g-Moll
Beethoven: Trio op.11 B-Dur
Wagner: Isoldes Liebestod (Bearbeitung Boris de Larochelambert)
Brahms: Klavierquartett Nr. 3 c-Moll
Quartettprogramm mit Andrea Soare, SopranRavel: Shéhérazade (Bearbeitung für Sopran und Trio)
Rachmaninow: Trio élégiaque g-Moll
Bizet: Les adieux de l'hôtesse arabe
Gounod: Roméo et Juliette "Je veux vivre"
Quartettprogramm mit Romain Leleu, TrompeteBeethoven: Trio B-Dur, op.11
Chopin: Introduction et Polonaise brillante, op.3 (Triobearbeitung)
Milhaud: Le boeuf sur le toit (Bearbeitung für Trio und Trompete)
Chaminade: Trio Nr.2 a-Moll, op.34
Scriabine: Le Poème de l'Extase (Bearbeitung für Trio und Trompete)
Quartettprogramme mit Mathieu Herzog, ViolaC.P.E. Bach: Klavierquartett Wq 94 oder Wq 95
Schumann: Klavierquartett Es-Dur, op. 47
Brahms: Klavierquartett c-Moll, op. 60
oder
Brahms: Klavierquartett g-Moll, op. 25
oder
Faure: Klavierquartett Nr. 1 c-Moll, op. 15
Quartettprogramm mit N.N., MezzosopranHummel: Trio F-Dur, op.22
Schostakowitsch: 7 Romanzen, op.127 für Mezzosopran und Trio
Ravel: Shéhérazade (Bearbeitung für Mezzosopran und Trio)
Chaminade: Trio a-Moll, op.34
Quintettprogramme:Brahms: Quintett f-Moll, op. 34
Franck: Quintett f-Moll
Beethoven: Tripelkonzert C-Dur, op.56
Chausson: Tripelkonzert D-Dur, op.21

Diskografie

Haydn, Hummel

Joseph Haydn: Hob. XV: 1, 12, 27
Johann Nepomuk Hummels: Trio F-Dur op. 22
Mirare/Harmonia Mundi (2014)

Chaminade, Debussy, Lenormand Trios von Cecile Chaminade, Claude Debussy und René Lenormand
Mirare/Harmonia Mundi (2012)
Chopin, Liszt Chopin: Trio op. 8
Chopin: Introduction op. 3
Liszt: Tristia
Mirare/Harmonia Mundi (2010)
Schubert Schubert: Klaviertrio Es-Dur op. 100 "Forellenquintett"
Noriko Inoué (Viola), Pénélope Poincheval (Kontrabass)
Mirare/Harmonia Mundi (2008)
Chausson, Ravel Trios von Ernest Chausson und Maurice Ravel
Mirare/Harmonia Mundi (2008)

Repertoire

Arensky, Anton Trio Nr. 1 in d-Moll, op. 32
Bach, C.P. Emanuel 6 kleine Triosonaten
Quartett D-Dur, Wq94
Quartett G-Dur, Wq95
Quartett (Triosonate mit Viola) G-Dur
Triosonaten B-Dur / C-Dur
Bach, Johann Sebastian Triosonate C-Dur
„O Mensch, bewein dein Sünde groß", BXV 622 (Triobearbeitung)

Baker, David Roots II
Bartók, Béla 6 rumänische Volkstänze, Sz. 56 (Bearbeitung)
Rumänischer Tanz Nr. 1, op. 8 (Bearbeitung)
Beethoven, Ludwig van Kakadu Variationen op. 121
Quartett op. 16 in Es-Dur
Trio Nr. 1 Es-Dur, op. 1
Trio Nr. 2 G-Dur, op. 1
Trio Nr. 3 c-Moll, op. 1
Trio B-dur op. 11
Trio Nr. 1 D-Dur, op. 70 „Geistertrio"
Trio Nr. 2 Es-Dur, op. 70
Trio B-Dur, op. 97 „Erzherzog"
Tripelkonzert C-Dur, op.56
Variationen Es-Dur, op. 44
Berlioz, Hector „Un Bal" aus „Sinfonie fantastique"  (Triobearbeitung)
Bernstein, Leonard Trio (1937)
Boulanger, Lili D'un matin de printemps (1918)
D'un soir triste (1918)
Bowen, York Trio e-Moll, op.118 (1945)
Brahms, Johannes Quartett Nr. 1 g-Moll, op. 25
Quartett Nr. 3 c-Moll, op. 60
Trio Nr. 1 H-Dur, op. 8
Trio Nr. 2 C-Dur, op. 87
Trio Nr. 3 c-Moll, op. 101
Busoni, Ferruccio Thema mit Variationen, op. 18a
Buxtehude, Dietrich Triosonate F-Dur, BuxWV 252
Triosonate G-Dur, BuxWV 253
Chaminade, Cécile Trio Nr. 2 a-Moll, op. 34
Chausson, Ernest Trio in g-Moll, op. 3
Tripelkonzert D-Dur, op. 21 (Bearbeitung für Trio und Orchester)
Chopin, Frédéric Trio g-Moll, op. 8
Introduction und Polonaise brillante C-Dur, op. 3 (Bearbeitung)
Valse brillante Nr. 1 As-Dur, op. 34 (Bearbeitung)
Grande Valse As-Dur, op. 42 (Bearbeitung)
Mazurka Nr. 4 b-moll, op. 24 (Bearbeitung)
Nocturne Nr. 2 Es-Dur, op. 62 (Bearbeitung)
Copland, Aaron Trio "Vitebsk" (1928)
David, Félicien Trio Nr. 3 c-Moll
Debussy, Claude Trio G-Dur
Dubois, Théodore Trio Nr. 2 E-Dur
Dusapin, Pascal Trio Rombach (1997)
Dvořák, Antonín Trio Nr. 4, op. 90 Dumky"
Ellin, Benjamin Notes on a scene (2010)
Fauré, Gabriel Trio d-Moll, op. 120
Franck, César Quintett f-Moll
Gicquel, Didier Three portaits of a stainless purity (2008)
Granados, Enrique Trio C-Dur, op. 50
Haydn, Joseph Trio g-Moll, Hob XV:1
Trio F-Dur, Hob XV:6
Trio e-Moll, Hob XV:12
Trio C-Dur, Hob XV:21
Trio G-Dur, Hob XV:25
Trio C-Dur, Hob XV:27
Trio E-Dur, Hob XV:28
Trio Es-Dur, Hob.XV:29
Huber, Sonia A droite" (2004)
Hummel, Johann N. Trio Nr. 2 F-Dur, op. 22
Ives, Charles Trio
Korngold, Erich Wolfgang Trio D Major op. 1 (1910)
Lenormand, René Trio g-Moll, op. 30
Liszt, Franz La Notte (Bearbeitung)
Orphée (Bearbeitung: Saint-Saëns)
Tristia (Bearbeitung: Vallée d'Obermann)
Ungarische Rhapsodie Nr. 9 E-Dur (Bearbeitung)
Ungarische Rhapsodie Nr. 12 cis-Moll (Bearbeitung)
Martucci, Giuseppe Trio Nr. 2 Es-Dur, op. 62
Mendelssohn Bartholdy, Felix Trio Nr. 1 d-Moll, op. 49
Trio Nr. 2 c-Moll, op. 66
Milhaud, Darius Le Boeuf sur le toit (Bearbeitung)
Mozart, Wolfgang Amadeus Quartett g-Moll, KV 478
Quartett Es-Dur, KV 493
Trio B-Dur, KV 502
Trio E-Dur, KV 542
Trio G-Dur, KV 564
Rachmaninow, Sergei Trio élégiaque g-Moll
Trio élégiaque d-Moll, op. 9
Ravel, Maurice Trio a-Moll (1914)
La Valse (Bearbeitung)
Shéhérazade (Bearbeitung für Mezzosopran und Klaviertrio)
Ries, Ferdinand Trio f-Moll op. posth.
Rorem, Ned Spring music (1990)
Saint-Saëns, Camille Trio Nr. 2 e-Moll, op. 92
Schostakowitsch, Dmitri Trio Nr. 2 e-Moll, op. 67
Schubert, Franz Notturno Es-Dur, op. 148/ D 897
Quintett A-Dur,  op. 114 „Die Forelle"
Trio Nr. 1 B-Dur, op. 99
Trio Nr. 2 Es-Dur, op. 100
Schumann, Robert Quartett Es-Dur, op. 47
Trio Nr. 1 d-Moll, op. 63

Tschaikowski, Pjotr Iljitsch Trio a-Moll, op. 50
Turina, Joaquín Trio Nr. 2 h-Moll, op. 76
Villa-Lobos, Heitor Bacchianas Brasileiras Nr. 5 (Bearbeitung)
Wagner, Richard Tristan und Isolde - Isoldes Liebestod (Bearbeitung)