© Jean-Louis Bergamo
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Laurence Equilbey Dirigent Deutschland

Die künstlerische Leiterin des Insula Orchestra und Choeur Accentus, Laurence Equilbey, hat sich einen hervorragenden Ruf mit ihrer anspruchsvollen und aufgeschlossenen Herangehensweise an ihre Kunst erarbeitet.

Die vielseitige Künstlerin ist eine gefragte Gastdirigentin für Sinfoniekonzerte. Laurence Equilbey stand am Pult des hr Sinfonieorchester Frankfurt, MDR Sinfonieorchester/MDR Rundfunkchor, BBC National Orchestra and Chorus of Wales, Camerata Salzburg, Mozarteumorchester Salzburg, Danish National Symphony, Göteborger Symphoniker, Oslo Philharmonic, Sinfonia Varsovia, Akademie für Alte Musik Berlin, Concerto Köln, Collegium Vocale Gent, Brussels Philharmonic, Orchestre National de Lyon, Orchestre National de Lille, Strasbourg Philharmonic, Orchestre National des Pays de la Loire, und Orchestre de Chambre de Paris.

Seit 2012 leitet sie das französische Insula Orchestra mit bemerkenswertem Avancement und zählt inzwischen zu den aufstrebendsten Dirigenten Frankreichs. Gastspiele führten sie in das Barbican London, Theater an der Wien, Mozartwoche Salzburg, nach Basel und in wichtige Konzerthäuser Frankreichs. Seit April 2017 verantwortet Laurence Equilbey die Planung von Konzerten im neu gebauten Auditorium des Seine Musicale im Südwesten von Paris für das Insula Orchestra und Gastensembles.

Kommende Höhepunkte beinhalten ihre Debüts beim Gulbenkian Orchestra und Kammerakademie Potsdam, sowie Tourneen mit dem Insula Orchestra nach Polen sowie ein Konzertprojekt mit Thomas Hampson.

Laurence Equilbey hat sich auch einen exzellenten Namen im Bereich der Oper gemacht. Bedeutende Operndirigate waren Mozarts Lucio Silla (Theater an der Wien), Reynaldo Hahns Ciboulette (Opera Comique Paris), Brittens Albert Herring (Opera National de Paris und Opera de Rouen Haute-Normandie), Der Freischütz (Opera de Toulon), Sous apparence (Opera de Paris), Glucks Orpheus und Euridice (Cite de la Musique Paris) sowie Die Zauberflöte (Opera Grand Avignon).

Ihre Diskographie enthält zahlreiche preisgekrönte Aufnahmen mit Chormusik von Haydn, Mendelssohn, Liszt, Fauré, Mozart bei Naive und Mirare Records sowie Glucks Orfeo ed Euridice bei Archiv Produktion Deutsche Grammophon, Mozarts Requiem bei Naive sowie Mozarts Krönungsmesse und Schubert Lieder (Orchestrierung von Liszt, Brahms, Strauss, Berlioz) bei Erato/Warner. Erato veröffentlicht demnächst die Aufnahme der kürzlich wiederentdeckten Oper Saint Francois d’Assisi von Gounod.

Laurence Equilbey ist Associate Artist am Grand Théâtre de Provence in Aix-en-Provence und regelmäßiger Gast der Cité de la Musique/Philharmonie de Paris.

Sie studierte Musik in Paris, Wien und London sowie Dirigieren bei Eric Ericson, Denise Ham, Colin Metters und Jorma Panula.  

Saison 2017/18

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Aktuell

Laurence Equilbey: Haydns Schöpfung in szenischer Version in Ludwigsburg und Hamburg

Laurence Equilbey, das Insula Orchestra, Choeur Accentus, Solisten und La Fura dels Baus führen Haydns Schöpfung

szenisch (Regie: Carlos Padrissa) bei den Ludwigsburger Schlossfestpielen am 1. und 2. Juni sowie in der Elbphilharmonie Hamburg am 5. und 6. Juni auf.

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Laurence Equilbey eröffnet La Seine Musicale am 22. April

Laurence Equilbey dirigiert das Insula Orchestra und den Choeur Accentus sowie Solisten im Eröffnungskonzert des neuen Pariser Konzertsaales, La Seine Musicale, am 22. April. Auf dem Programm stehen Werke von Mozart, Beethoven, Weber und Berlioz.

Laurence Equilbey debütiert beim Danish National Symphony

Laurence Equilbey gibt am 23. Februar ihr Debüt beim Danish National Symphony Orchestra und Danish Radio Concert Choir in Kopenhagen mit Niels Wilhelm Gades Ouvertüre Nachklänge zu Ossian und der Kantate Comala.

Laurence Equilbey debütiert bei Göteborger Symphoniker

Laurence Equilbey dirigiert am 8., 9. und 10. Dezember die Göteborger Symphoniker und den Göteborger Symphonischen Chor sowie Solisten mit J.S. Bachs Weihnachtsoratorium, Teil I-III.

Insula Orchestra gastiert in Essen

Das Insula Orchestra sowie der Choeur Accentus und Solisten sind am 18. September unter der Leitung von Laurence Equilbey in Essen erstmals zu Gast. Auf dem Programm stehen Mozarts Vesperae solennes und die Krönungsmesse C-Dur KV 317.

Laurence Equilbey mit Charles-Cros Academy Award ausgezeichnet

Laurence Equilbey und der Choeur Accentus wurden für ihre Aufnahme von Felicien Davids Le Desert bei Naive Records mit dem Charles-Cros Academy Award,

dem französischen Äquivalent des Grammy Award, ausgezeichnet.

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Laurence Equilbey debütiert beim hr Sinfonieorchester

Laurence Equilbey gibt am 17. und 18. Dezember ihr Debüt beim hr Sinfonieorchester Frankfurt. Auf dem Programm stehen C.P.E. Bachs Magnificat, Beethovens

Schauspielmusik zu König Stephan und von Webers Kantate Kampf und Sieg, zusammen mit dem Choeur Accentus und Solisten.

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Insula Orchestra unter der Leitung von Laurence Equilbey

Unter der Leitung von Laurence Equilbey gibt das französische Insula Orchestra am 1. Februar sein internationales Debüt bei der Mozartwoche in Salzburg.

Auf dem Programm im Mozarteum stehen Schuberts Sinfonie Nr. 4 c-moll sowie Mozarts Missa C-dur Krönungsmesse zusammen mit dem Choeur Accentus und Solisten.

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Debüt beim MDR Sinfonieorchester und MDR Rundfunkchor

Laurence Equilbey gibt ihr Debüt beim MDR Sinfonieorchester und MDR Rundfunkchor am 25. Dezember im Leipziger Gewandhaus. Das

Weihnachtskonzert beinhaltet Werke von Mendelssohn, Beethoven, Berlioz, Franck, Fauré und Bizet.

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Mozart Requiem in Paris and Aix-en-Provence

Mit ihrem Insula Orchestra war Laurence Equilbey mit Mozarts Requiem in Paris (Salle Pleyel) und in Aix-en-Provence zusammen mit dem Choeur Accentus zu

erleben: "Der überwältigende Abend war ein Weihfest für die Dirigentin in vollständiger Harmonie mit ihren Musiker…Laurence Equilbey erbaut ein Klanggebäude, das mit Leidenschaftlichkeit den zutiefst geistlichen Charakter der Musik wiederspiegelt" (ResMusica, 11.02.2014).

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Carl Maria von Weber: Kampf und Sieg "Musique de Bataille"

Presse

  • Haydns "Schöpfung" mit Insula Orchestra, Choeur Accentus und Solisten am Theater an der Wien

    Laurence Equilbey hat Visionen. Sie favorisiert einen flexiblen und dunklen Chorklang, der alle Stimmen in wunderbarer Balance hält. Ihr gelingt eine Synthese zwischen französischer und deutscher Ästhetik, zwischen emotionsarmer Klarheit und tiefgründelndem Gefühl. (...) Ihre Zeichen sind knapp aber unmissverständlich, sie mag zügige Tempi und lässt immer Luft für feine Stimmungen. Zudem strukturiert sie das Werk als eine geschlossene Erzählung (...) Großer und langer Beifall.

    Süddeutsche Zeitung, Reinhard J. Brembeck, 18.05.2017

  • Laurence Equilbey/Insula Orchestra/Choeur Accentus mit Mozart Programm in Essen

    Laurence Equilbey war klar in der Zeichengebung und energisch im musikalischen Zugriff. Das war ein von verfeinerter Kultur geprägter Stil in lebhaften Tempi – Mozart aus dem Jungbrunnen (…). Glasklar und entschlackt, mit rhythmischem Bewusststein tönte der Chor. Diesem exquisiten vokalen Klangbild fügte sich das auf historischen Instrumenten spielende Orchester sensibel ein mit warmen Bläserfarben besonders in Mozarts „Krönungsmesse“ und schlankem, gegen jeden Pomp gewendeten Blech.

    Westdeutsche Zeitung, K. Albrecht, 20.09.2016

  • Laurence Equilbey debütierte beim hr Sinfonieorchester

    Das hr Sinfonieorchester wurde in Carl Maria von Webers Kampf und Sieg von der konzisen Leitung der Gastdirigentin Laurence Equilbey zu einer knackigen Klanggebung angespornt. (…) Auch bei Beethovens Schauspielmusik zu König Stephan, hielt Laurence Equilbey die Zügel straff in der Hand. In C.P.E. Bachs Magnificat trieb Equilbey das hr Sinfonieorchester und den Choeur Accentus schon beim Eingangschor zu barockem Drive an. Die Sänger und Sängerinnen von Accentus gefielen mit ihrer markig-edlen Stimmgebung, einer homogener Klangqualität und einer makellosen deutschen Aussprache (…). Enthusiastischer Beifall.

    Frankfurter Neue Presse, Michael Dellith, 19.12.2015

     

     

  • CD Gluck: Orfeo ed Euridice bei DG Archiv Produktion

    Laurence Equilbey disponiert souverän, ohne jede historisch informierte Tempobolzerei. So kann das Insula Orchestra mit wunderbarer Innenspannung die Stringenz der Wiener Originalversion entfalten.

    www.concerti.de, Andreas Falentin, 11/2015

    Laurence Equilbey interpretiert Glucks Orfeo ed Euridice nicht so expressiv wie Georg Solti oder dramatisch wie Karl Richter. Die lyrische Kontemplation steht im Vordergrund, die musikalischen Landschaften der Unterwelt gehen klanglich eher Richtung Barock als Klassik. Auf jeden Fall sind die Sänger ganz im Zentrum und Franco Fagioli macht diese Einspielung zum Ereignis.  

    Der Neue Merker, Dr. Ingobert Waltenberger, 30.08.2015

     

     

  • Debüt des Insula Orchestra bei der Mozartwoche Salzburg

    Die Interpretation von Mozart’s “Krönungsmesse”, KV317, wurde von der ausgeklügelten Balance von Chor und Orchester getragen. Hier offenbarte sich die Klangkultur von „Accentus“, die Stimmen elastisch zu gewichten und plastisch zu formen.

    Salzburger Nachrichten, F. Oberhummer, 03.02.2015

     

    In Schuberts Sinfonie Nr. 4 Tragische hat das auf Originalinstrumenten musizierende Insula Orchestra seine Meriten voll ausgespielt. (…) Die Vierte ist hochdramatisch: Das beschwörte Laurence Equilbey mit elektrisierender Zeichengebung schon im fast chaotisch bedeutungsschweren Adagio molto zu Beginn des ersten Allegro. Die Schubert-eigene Melancholie ist vorherrschend, und wurde im Andante besonders einfühlsam und tonschön vermittelt. Ähnliche Ausweglosigkeit bestimmt auch das Finale, grandios, beeindruckend wirkungsvoll.

    drehpunktkultur.at, Horst Reischenböck, 02.02.2015

  • CD Mozart Requiem (Naïve Records)

    Mit ihrem Kammerchor Accentus und dem jüngst gegründeten Insula Orchestra findet Laurence Equilbey Dunkelheit und Drama in Mozart’s Requiem. Ein Hauch von Teodor Currentzis ist zu erkennen, das Schlagen der Bögen auf das Griffbrett in „Dies Irae“ und maximales Drama erarbeitet in „Tuba mirum“ – keine Überraschung angesichts der Solisten aus der Opernwelt. (…) Ein Requiem zum Erinnern.

    Gramophone, David Threasher, 1/2015

  • Weihnachtlicher MDR Zauber mit deutsch-französischem Programm

    Laurence Equilbey entwickelt mit bemerkenswerter Stringenz ein sinnliches Klangbild, ertränkt die Festtags-Literatur nicht im Kitsch, sondern malt und entwickelt, spielt mit Nuancen und Details und hat doch das Große und Ganze im Blick. An der Schnittstelle zwischen einem durch Klarheit und Präzision bestechenden Mendelssohn und Sätzen aus Beethovens Schauspielmusik zu König Stephan ist Max Regers Maria sitzt am Rosenhag – eine echte Entdeckung - dramaturgisch klug platziert. Der zweite Teil steht im Zeichen französischer Romantik im weiteren Sinne. Adolphe Adams Cantique de Noel ist die perfekte Zugabe, die auf keine idealeren Interpreten treffen könnte als Karina Gauvin, den MDR Chor und das MDR Orchester unter Laurence Equilbey. Stehende Ovationen an einem rundum gelungenen Konzertabend.

    Leipziger Volkszeitung, Tatjana Böhmer-Mehner, 27.12.2014

  • Mozart/Beethoven/von Weber: Paris Cité de la Musique

    Das genaue und präzise Dirigat von Laurence Equilbey würdigt jede Note der Partitur und leitet das Ensemble mit Anmut und Ernsthaftigkeit.

    Toute la Culture, Bérénice Clerc, 10/2014

  • CD Mozart Requiem (Naïve Records)

    Ein Orchesterklang wie kein anderer – festliche Streicher, wohltuende Holzbläser, erfrischendes Blech und ein einzigartiges Schlagwerk – unterstützen gemeinsam einen gewaltigen, majestätischen Chor und Solisten. Eine großartige Entdeckung.

    DestiMed, Michel Egéa, 10/2014

     

    Der metallische Klang des Insula Orchester wird gemildert durch die weichen Töne der Bassethörner und Fagotte, während der Accentus Chor in seiner leichten europäischen Struktur, wenn nötig, robust auftritt, aber in den Frauenstimmen der Voca me cum benedictis den himmlischen Klang der Ewigkeit erklingen lässt.

    The Guardian, Nicholas Kenyon, 28.09.2014

     

    Eine neue und großartige Version von Mozarts Requiem.

    Le Monde, Renaud Machart, 09/2014

  • Mozart Requiem am Grand Théâtre de Provence Aix-en-Provence

    Der überwältigende Abend war ein Weihfest für die Dirigentin in vollständiger Harmonie mit ihren Musikern… Equilbeys präzise Gesten steigern die melodische Intensität, verstärkt durch präzise Einsätze und einen zwanghaften Puls … Über sich selbst hinauswachsend, entscheidet sich Laurence Equilbey für freie Tempi und erbaut ein Klanggebäude, das mit Leidenschaftlichkeit und Demut den zutiefst geistlichen Charakter der Musik wiederspiegelt.

    ResMusica, 11.02.2014

  • Mozart Requiem mit dem Mozarteumorchester Salzburg und Salzburger Bachchor

    Die Aufführung des Mozart-Requiems, die seit Bestehen der Dialoge das Festival abschließt, war ein energiegeladenes mitreißendes Erlebnis, furios musiziert vom Mozarteumorchester, präzise und mitreißend geleitet von Laurence Equilbey.

    DrehPunktKultur, 02.12.2013

  • Gluck Orfeo ed Euridice an der Opéra Royal Versailles

    Am Pult des Insula Orchestras pflegt Laurence Equilbey die gleiche Nüchternheit, das gleiche kluge Textverständnis.

    La lettre du musicien, 14.11.2013

  • Reynaldo Hahn Ciboulette an der Opéra Comique Paris

    Michel Faus poetisch verrückte Interpretation und das nuancierte Dirigat von Laurence Equilbey lässt Reynaldo Hahns "Ciboulette" wiederaufleben. Im Orchestergraben bekräftigt Laurence Equilbey eindeutig ihren Status als eine der aufstrebendsten Dirigentinnen Frankreichs. Ihre Präzision, Leidenschaft und Energie brachten das l‘Orchestre de l’Opera de Toulon zu einem ungemein intensiven Zusammenspiel und einer Subtilität, die die scheinbar einfache Musik von Reynaldo Hahn, einem Zeitgenossen Mozarts und Massenets, einfordert.

    Télérama.fr, 18.02.2013

  • Mendelssohn Christus (Naïve Records)

    Die vielen Accentus-Fans haben noch mehr Grund zu feiern. Alle Markenzeichen des Chors treten auf dieser CD hervor: flexible Rhythmen,  großartige Balance, helle und klare Intonation, hervorragende Diktion. Eine Aufnahme, die wie ein Schatz gehütet werden sollte.

    BBC Music Magazine, 03/2012

  • Bach Motetten und Dvořák Messe D-dur mit der Camerata Salzburg und dem Choeur Accentus

    Dass jede Phrase von jedem einzelnen Chorsänger in sich gewichtet wird, erzeugt eine bestechende Textverständlichkeit und eine schwerelose Durchsichtigkeit der Linien. Protestantische Chormusik zeigt sich hier als hochbarocke Rhetorik. Laurence Equilbey entdeckt im Bauprinzip der Motette, die ungefangen assoziierende Rede. Auch in Dvořáks Messe D-dur gelingt die inhaltliche Anverwandlung vollkommen. Laurence Equilbey, von einem geradezu abgründigen Formsinn, trifft nicht nur den Stil, sie trifft den Ton.

    Süddeutsche Zeitung, 28.07.2012

  • Mozart Messe c-moll mit der Camerata Salzburg  und dem Choeur Accentus

    Laurence Equilbey erstaunte mit Mozarts Messe c-moll, indem sie nicht wie andere vor ihr mit der barocken Pracht der Kirche akustisch gleichziehen wollte, sondern sensibel auf kammermusikalische Zurückhaltung im Orchester bestand… Dvořáks Messe D-Dur op. 86 war als wirkmächtige Messe zu hören. Mit klaren Vorstellungen von der Architektur der Messe leitete Laurence Equilbey ihre präzis artikulierenden Sänger. Begeisterter Applaus für den Chor und seine Gründerin.

    Salzburger Nachrichten, 27.07.2012

Diskografie

Mozart: Krönungsmesse & Vesperae solennes

Accentus / Insula Orchestra
Sandrine Piau, Renata Pokupic,
Benjamin Bruns, Andreas Wolf
Erato (2017)

Gluck: Orfeo ed Euridice

Accentus / Insula Orchestra
Franco Fagioli, Malin Hartelius, Emmanuelle de Negri
DG Archiv Produktion (2015)

Mozart: Requiem

Accentus / Insula Orchestra
Sandrine Piau, Sara Mingardo, Werner Güra, Christopher Purves
Naïve (2014)

Mendelssohn: Christus / Cantates chorales Accentus, Ensemble orchestral de Paris
Sandrine Piau, Robert Getchell, Markus Butter
Naïve (2011)
Haydn: Die Sieben Letzten Worte Jesu Christi Accentus / Akademie für Alte Musik Berlin
Sandrine Piau, Ruth Sandhoff, Robert Getchell, Harry van der Kamp
Naïve (2006)
Schönberg Accentus / Ensemble Intercontemporain
Naïve (2005)
Dusapin: Requiem[s] Dona Eis - Granum Sinapis Accentus / Ensemble Ars Nova
Naïve (2000)