Grete Pedersen mit Telenor Kulturpreis ausgezeichnet

Für ihre Verdienste in der skandinavischen Kulturszene wurde Grete Pedersen wurde mit dem renommierten, norwegischen Telenor Kulturpreis 2017 im September ausgezeichnet, der jährlich an eine herausragende Künstlerpersönlichkeit verliehen wird.

 

 

Debüt am Aalto Theater Essen

Antony Hermus gab ein gefeiertes Debüt in Essen. Auf dem Spielplan im Juni stand Madame Butterfly. In Dessau erregte der Generalmusikdirektor des Anhaltischen Theaters Aufsehen mit der Leitung der Neuproduktionen Lady Macbeth von Mzensk und Tosca.  

Ole Edvard Antonsen auf Sommertournee

Der bekannte Trompeter ist im Juni 2014 auf Tournee bei verschiedenen Festivals und Open-Air-Konzerten in Trondheim, Harstad, Hardanger und auf den Lofoten. Gemeinsam mit seiner Jazzband spielte er das Programm "Musical Landscapes".

Neue Aufnahme der "Ganznächtlichen Vigil" unter Leitung von Kaspars Putniņš

Der lettische Dirigent hat mit dem Niederländischen Rundfunkchor Rachmaninows „Ganznächtlicher Vigil“ op. 37 für BIS Records eingespielt: "Es wird eine

wunderbare Legatokultur entfaltet, elegante, beherrschte Linien, dazu eine sehr gesammelte vertikale Qualität: wie kompakt und sicher akkordische Wirkungen gesetzt werden, beeindruckt… Die Aufnahme ist sehr überzeugend vor allem in der eleganten Fähigkeit zur feinen Differenz" (www.klassik.com, 31.05.2014).

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Fabrice Bollon: Neue CD-Veröffentlichung

Die konzertante Aufführung von Francesco Cileas L’Arlesiana mit Fabrice Bollon und dem Philharmonischen Orchester Freiburg und Chören ist nun auf CD erschienen (cpo).
Die Badische Zeitung schreibt: "Die eruptive, veristische Musik des Puccini-Zeitgenossen entfaltet unter dem Freiburger Generalmusikdirektor Fabrice Bollon maximale Suggestivkraft. Bollon entlockt dem mit hoher Qualität und Prägnanz spielenden und in alle Stimmen hinein großartig besetzten Philharmonischen Orchester Leidenschaft und Italianità".

Erfolg mit Ferran Cruixents Schlagzeugkonzert Focs d’Artifici

Peter Sadlo hat mit seiner Interpretation von Ferran Cruixents Schlagzeugkonzert Focs d’Artifici europaweit für Furore gesorgt, zuletzt beim Staatsorchester Darmstadt.

Im Darmstädter Echo war zu lesen: „Die 'Magische Fontäne' des Mittelsatzes gibt dem Solisten Gelegenheit, seine Sensibilität zu beweisen. Umso energischer geht es beim Trommelfeuer des dritten Satzes zu. Mitreißend, wie Peter Sadlo die Tempi anzieht, um das Werk schließlich in eine Apotheose der Glockenklänge einmünden zu lassen."

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Mozart Requiem in Paris and Aix-en-Provence

Mit ihrem Insula Orchestra war Laurence Equilbey mit Mozarts Requiem in Paris (Salle Pleyel) und in Aix-en-Provence zusammen mit dem Choeur Accentus zu

erleben: "Der überwältigende Abend war ein Weihfest für die Dirigentin in vollständiger Harmonie mit ihren Musiker…Laurence Equilbey erbaut ein Klanggebäude, das mit Leidenschaftlichkeit den zutiefst geistlichen Charakter der Musik wiederspiegelt" (ResMusica, 11.02.2014).

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  • Orchester
  • Insula Orchestra, Choeur Accentus

  • Akademie für Alte Musik Berlin

  • Avanti! Chamber Orchestra

  • Baskisches Nationalorchester

  • China National Symphony Orchestra

  • Finnish Radio Symphony Orchestra

  • Melbourne Symphony Orchestra

  • Orkester Norden

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  • Sinfonia Varsovia

  • Tapiola Sinfonietta

  • Warschauer Philharmoniker

  • Zürcher Kammerorchester

  • Chor
  • Collegium Vocale Gent

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  • Flemish Radio Choir

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  • Windsbacher Knabenchor